Willkommen.
© Judith Ronja Appel, 2026
Judith Appel (sie/ihr)
SYSTEMISCHE SUPERVISION & BERATUNG
Supervision bietet Raum, innezuhalten und neue Perspektiven zu entdecken.
Der berufliche Alltag ist ein anspruchsvoller Rahmen, in dem Weiterentwicklung sowie ein gelingendes Miteinander zu Arbeitszufriedenheit und Handlungsfähigkeit beitragen.
In meinem Angebot schaffe ich einen vertrauensvollen Raum, der es ermöglicht, mit Abstand und Ruhe einen Blick von oben einzunehmen. Den neuen Perspektiven und Veränderungswünschen, die dabei entstehen, begegne ich offen und neugierig: manchmal ermutigend, manchmal ruhig und stabilisierend. Eine wertschätzende Haltung ist für mich dabei ebenso wichtig wie ein lebendiger Austausch, in dem auch überraschende Gedanken willkommen sind.
© Lara Habor
Qualifikationen:
Sozialarbeiterin B.A. (FH Münster, 2018)
Systemische Beraterin (SG)
Systemische Supervisorin (SG)
Ehrenamtliche Mitarbeiterin des Beratungsteams bei RuT - Rat und Tat: Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V. (seit 2025)
Fortbildungen, die ich besucht habe:
Schulung zu “Scham und Menschen
Um am Anfang der Seite einen Anker zu setzen, damit man zu einem bestimmten Absatz springen kann, kannst du HTML-Anker verwenden. Hier sind zwei einfache Methoden:würde” (Dr. Stephan Marks und Dr. Ursula Immenschuh)
Grundlagen geschlechterreflektierter Pädagogik als Prävention von Vielfaltsfeindlichkeit und Rechtsextremismus (Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V.)
Seminarreihe „Intensiv.Politisch.Bildung!“ (Rosa-Luxemburg-Stiftung)
Mitgliedschaften:
Systemische Gesellschaft (SG)
Zur Sicherstellung und Qualifizierung meiner Arbeit nutze ich kollegiale Intervision und regelmäßige Weiterbildungen.
Arbeitsweise:
Wertschätzung und Ressourcenorientierung sind mir, gerade in Zeiten von Belastungen und Konflikten, sehr wichtig.
Meine Methodik ist systemisch orientiert und meine diskriminierungskritischen und diversitätsbewussten Erfahrungen prägen meine Haltung und Praxis.
Themen wie diskriminierungssensible Arbeit, machtkritische Haltung und Praxis (aus weißer Position), geschlechtersensible Arbeit und/oder sexuelle und geschlechtliche Vielfalt können dabei im Fokus stehen, wenn dies Ihr Anliegen und Auftrag ist - müssen es aber nicht. Wichtig ist mir hier der konkrete Bezug zu Ihrer Praxis und ein Lernen, das an Ihren Erfahrungen ansetzt.
„Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.“
© Lara Habor